Sie arbeiten irgendwo für einen Hungerlohn und sind einem Umgangston und einer Atmosphäre ausgesetzt, als befänden Sie sich in einem Straf-Arbeitslager? Sie werden von Vorgesetzten und strebsamen Kollegen misstrauisch beobachtet und darauf getestet, ob Sie auf Kurs sind? In ihrer Firma wagt es niemand an arbeitnehmerische Mitbestimmungsrechte auch nur zu denken, weil alle, die das bisher taten, umgehend die Kündigung oder keine Vertragsverlängerung erhielten? - Das ist keine Seltenheit in Deutschland. Ich schätze, dass hier Millionen von Menschen einer solch unzumutbaren Arbeitssituation ausgesetzt sind.
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01.12.2010
13.11.2010
Abgeordnete, ein Budget und eine verschwiegene Verwaltung
Mir persönlich ist es egal, wie jemand ein Budget, das er verprassen darf, verprasst. Ich hoffe nur, dass im Bundestag Mitarbeiter das im Blick haben und nicht die Abgeordneten selbst sich darum einen Kopf machen, wie sie das Geld bis zum letzten Cent ausgegeben kriegen.
Aber interessant ist das schon, was beim Prozess "BILD gegen Bundesrepublik Deutschland" aus welchen Gründen zu höchster Geheimhaltung führt: Die Verwaltung will keine Mehrarbeit, ein Händler will seine Kunden pflegen.
Dabei geht es hier nur um Füller, Digitalkameras und iPads.
Aber interessant ist das schon, was beim Prozess "BILD gegen Bundesrepublik Deutschland" aus welchen Gründen zu höchster Geheimhaltung führt: Die Verwaltung will keine Mehrarbeit, ein Händler will seine Kunden pflegen.
Dabei geht es hier nur um Füller, Digitalkameras und iPads.
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Verantwortungsvolle Unternehmensführung
Könnte man den Unternehmensführungen dieser Welt die eigenen Interessen in die Köpfe pflanzen, würde sich wohl alles zu unserer Freude entwickeln. Das geht aber nicht; denn die haben ihren eigenen - kaufmännischen - Kopf, mit dem sie uns zuweilen belügen und betrügen, ihre Mitarbeiter ausbeuten, unsere Erde brachial nach Ressourcen ausweiden, die Umwelt hemmungslos verschmutzen und was nicht noch alles.
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10.11.2010
Langsam rücken sie raus mit der Sprache
focus.de: Verteidigung: Guttenberg stützt Köhlers These
Sollen Wirtschaftskriege bald nicht nur Realität, sondern salonfähig sein? Will man keine Energie mehr an Vertuschung verschwenden? Unser Verteidigungsminister wird wissen, weshalb er es für nötig hält, unsere Haltung zu dem Thema zu ändern. Was da in den Köpfen global operierender Cliquen vorgeht, möchte ich fast nicht wissen. Welchen Wert diese Cliquen der einfachen Weltbevölkerung in ihrem globalen Strategiespiel zumessen, auch nicht. Dass keiner das Spiel beherrscht, kommt noch verschlimmernd hinzu.
Sollen Wirtschaftskriege bald nicht nur Realität, sondern salonfähig sein? Will man keine Energie mehr an Vertuschung verschwenden? Unser Verteidigungsminister wird wissen, weshalb er es für nötig hält, unsere Haltung zu dem Thema zu ändern. Was da in den Köpfen global operierender Cliquen vorgeht, möchte ich fast nicht wissen. Welchen Wert diese Cliquen der einfachen Weltbevölkerung in ihrem globalen Strategiespiel zumessen, auch nicht. Dass keiner das Spiel beherrscht, kommt noch verschlimmernd hinzu.
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13.11.2009
Deutsche Post und Verlage?
Die Deutsche Post DHL empfiehlt sich derzeit den großen Verlagen als Dienstleister für wichtige Punkte in deren Geschäft. Es geht um den Transport von Zeitungen und Zeitschriften zwischen Druckereien und Verkaufsstellen, um ein Bezahlsystem für Online-Beiträge und um Online-Kiosks für die Verlagsprodukte. Die Verlage sind interessiert. (Mehr siehe: Deutsche Post schrumpft Briefgeschäft selbst)
Wer sich nun wundert, wie da harte Briefmarkt-Konkurrenten ihre gemeinsame kooperative Zukunft planen, dem geht es wie mir.
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